HOCHTIEF Projektentwicklung

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Was uns bewegt

Der Alltag unserer Projektentwickler wird von vielen Faktoren und unterschiedlichen Fragestellungen geprägt. Hier stellen wir Ihnen solche Themen und Geschichten vor, präsentieren unsere eigenen Studien und bereiten aktuelle Brancheninformationen auf. Auch Hinweise auf interessante Berichte und relevante Meldungen aus dem Netz und anderen Medien finden Sie auf unserer Website.

Oktober 2016 | Preistreiber Grundstückshandel

Auf dem Immobilienmarkt treibt ein Preisrekord den nächsten. So sollen beispielsweise die Wohnungspreise im zweiten Quartal dieses Jahres im Vergleich zu den ersten drei Monaten bundesweit durchschnittlich um drei Prozent und im Vorjahresvergleich um 6,3 Prozent gestiegen sein. Als Preistreiber gelten die Niedrigzinspolitik der Zentralbank und die Kommunen, die zu wenig Bauland ausweisen. Doch ein anderer Aspekt blieb lange unbeachtet: „Grundstücke werden mehrfach von Privateigentümern ge- beziehungsweise verkauft, ohne dass eine klare Absicht besteht, das Grundstück zu entwickeln“, stellt Gordon Gorski, Geschäftsführer der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH fest.

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September 2016 | Hotels als neue Leidenschaft

Mit dem Run auf deutsche Immobilien sind auch hiesige Hotels ins Visier von Investoren aus aller Welt geraten. Galten diese Immobilien früher für die meisten als zu riskant, so erwarben Investoren allein im ersten Halbjahr 2016 auf dem deutschen Markt Hotels im Wert von mehr als zwei Milliarden Euro. Das sind 35 Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. „Hotels sind mittlerweile eine eigenständige Asset-Klasse auf dem deutschen Anlagemarkt“, bestätigt Gordon Gorski, Geschäftsführer der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH. „Vor allem institutionelle und private Investoren greifen gerne zu."

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August 2016 | Mangelware Bauflächen

Bauland ist knapp – vor allem in attraktiven Innenstadtlagen der Top 7-Standorte. Das treibt die Grundstückspreise in die Höhe und erschwert Projektentwicklern die Akquisition geeigneter Flächen. Mittlerweile können Preisvorstellungen einiger Verkäufer den Einstiegspreis derart verteuern, dass alle anderen Parameter an ihre Grenzen stoßen und eine seriöse Berechnung schwierig wird. Der Wettbewerb verschiedener Nutzungen miteinander wird immer stärker. Nach Ansicht von Gordon Gorski, Geschäftsführer der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, leiden darunter hauptsächlich die Nutzungsarten Wohnen und Büro. Ein Ausweichen auf urbane Randlagen könne bei der Realisierung von Wohnprojekten helfen, bei Büroimmobilien hingegen nur sehr bedingt.

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Juli 2016 | Analyse Refurbishment: Fast 700.000 Quadratmeter im Bau

Refurbishment ist in – zumindest bei den privaten Projektentwicklern. Allein in den Top 7-Standorten unterziehen sie dieses Jahr 690.000 Quadratmeter Bestandsfläche einer Runderneuerung. Das ergab jetzt eine Recherche von HOCHTIEF Projektentwicklung. Das Unternehmen bediente sich dabei eigener Datenerhebungen sowie externer Studienergebnisse. Etwa 60 Prozent der gesamten Bestandsentwicklungsfläche entfallen auf Wohnungen, nur ein Fünftel auf Büroräume. Über die Hälfte der Immobilien, in denen vornehmlich Büroflächen saniert werden, sind dennoch gemischt genutzte Immobilien. Mehr als ein Viertel der Bestandsgebäude, in denen überwiegend Wohnungen entstehen, erfahren eine Umnutzung. Die meisten von ihnen beheimateten in ihrem Vorleben Büros. „Mischnutzungen sind in der Gunst bei Entwicklern und Investoren gestiegen und die Umnutzung ist angesichts der Wohnungsknappheit in den Top 7 mittlerweile ein wichtiges Standbein beim Refurbishment“, begründet Gordon Gorski, Geschäftsführer der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, die Zahlen.

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Juni 2016 | Smart City – mehr als nur ein Schlagwort?

Große Städte stehen vor großen Herausforderungen. Es wird nicht nur in kurzer Zeit viel bezahlbarer Wohnraum gebraucht, die Stadtentwicklung soll auch ökologisch und zugleich sozial nachhaltig sein. Digitaltechnik, die dabei helfen könnte, Ressourcen zu schonen oder das Miteinander zu fördern, steht bereits heute zur Verfügung. Sie kann zum Beispiel den Energieverbrauch von Häusern steuern und die Mobilität automatisieren. National wie international laufen zurzeit jede Menge Studien und erste Versuche, wie die Stadt der Zukunft sinnvoll vernetzt werden könnte, um so den Menschen auch tatsächlich nützlich zu sein.

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März 2016 | Analyse: Joint Ventures bei der Projektentwicklung

Gehen wir zusammen oder nicht? Das fragen sich auch immer wieder Entwickler, wenn sie vor einem neuen Projekt stehen. Sinn und Zweck einer solchen Kooperation ist es, Eigenkapital und Risiko zu teilen oder von dem fachlichen Know-how des Partners zu profitieren. Wo diese Form der Zusammenarbeit welches Volumen aufbringt, zeigt eine Recherche von HOCHTIEF Projektentwicklung. Das Unternehmen bediente sich dabei eigener Datenerhebungen sowie externer Studienergebnisse. Zwischen den Jahren 2011 und 2015 wurden allein in den Top 7-Standorten insgesamt 2,25 Millionen Quadratmeter Fläche in Joint Ventures fertiggestellt. Am „fleißigsten“ waren diese Projektpartnerschaften in den Jahren 2011 und 2013 mit zusammen fast 1,1 Millionen Quadratmeter.

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März 2016 | Warum wieder mehr spekuliert wird

Die Zeitschrift Immobilienwirtschaft begibt sich in ihrer Ausgabe 3/2016 auf die Suche nach Antworten und findet zunächst eine vielversprechende Ausgangslage vor: Niedrige Zinsen führen zu hohem Anlagedruck. Investoren suchen händeringend nach lohnenden Anlageobjekten. Transaktionsvolumen und Wohninvestments liegen bei Rekordwerten. Doch Projektentwicklern geht das Rohmaterial Baugrund aus – es gibt sie schlicht kaum noch, die unbebauten Grundstücke in den bevorzugten A-Lagen der Top 7-Städte. So bleibt bei stetig steigender Nachfrage das Angebot nahezu gleich, wo es nicht sogar sinkt.

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Februar 2016 | Nicht Lage, Lage, Lage sondern ABBA

Das Handelsblatt beschäftigt sich mit der ABBA-Strategie auf dem Immobilienmarkt. Schon lange kein heißer Tipp mehr, weist die Wirtschaftszeitung darauf hin, dass diese Vorgehensweise laut einer Analyse der hessisch-thüringischen Landesbank (Helaba) im Vergleich zur klassischen Fokussierung auf „Lage, Lage, Lage“ jedoch höhere Risiken birgt. ABBA Investoren kaufen in den typischen A-Städten, den Top 7 eben, auch in B-Lagen oder in so genannten B-Städten wie Bremen, Hannover, Dortmund oder Nürnberg in A-Lagen oder sie mixen beide Ansätze in der Hoffnung auf eine bessere Rendite.

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Dezember 2015 | Analyse Wohnimmobilienmarkt: Berlin mit dem meisten Wohnraum

In Deutschland boomt der Wohnungsmarkt. Gebaut, so scheint es, wird allerorten – zumindest in den Metropolen. Allein die Top 7-Standorte kommen auf insgesamt 3,8 Millionen Quadratmeter Wohnfläche, die derzeit von privaten Projektentwicklern hochgezogen werden. Erstaunlich ist dennoch, dass es trotz Bevölkerungszuwachs in den Großstädten nur etwa 200.000 Quadratmeter mehr sind als im Vorjahr. In Frankfurt und Stuttgart fällt das Bauvolumen sogar kleiner aus. Bis zum Ende dieses Jahres werden 2,2 Millionen Quadratmeter Wohnraum fertiggestellt sein. So lautet das Resultat einer Recherche von HOCHTIEF Projektentwicklung. Das Unternehmen bediente sich dabei eigener Datenerhebungen sowie externer Studienergebnisse.

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September 2015 | Studie: Der Immobilienmarkt in Berlin 2015

Der Berliner Projektentwicklermarkt wächst weiter und ist anscheinend nicht zu bremsen. Das Volumen der in der Hauptstadt fertiggestellten sowie in Bau oder Planung befindlichen Projektentwicklungen in den Segmenten Büro, Wohnen und Hotel legte gegenüber dem Vorjahr um 15,0 Prozent auf 7,0 Millionen Quadratmeter zu. Das geht aus der aktuellen Studie "Der Immobilienmarkt in Berlin" im Auftrag von HOCHTIEF Projektentwicklung hervor, die am 29. September 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Für die Studie wertete das unabhängige Analysehaus bulwiengesa Projektentwicklungen in Berlin mit mehr als jeweils 1.000 Quadratmeter Miet-/Nutz- bzw. Wohnfläche aus.

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August 2015 | Analyse Hotelimmobilienmarkt: Frankfurt mit dem meisten Platz für „fremde“ Betten

Wenn bei der Realisierung von Hotelprojekten in den Top 7-Standorten alles nach Plan läuft, dann werden am Ende dieses Jahres etwa 160.000 Quadratmeter Fläche für Städtereisende oder Bewohner auf Zeit hochgezogen worden sein. Das ergab jetzt eine Recherche von HOCHTIEF Projektentwicklung. Das Unternehmen bediente sich dabei eigener Datenerhebungen sowie externer Studienergebnisse. Überraschend ist, dass es trotz tendenziell steigender Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahr mit seinen zirka 158.000 Quadratmetern nur eine geringfügige Steigerung gibt. Dafür haben sich aber die "Kräfteverhältnisse" zwischen den Top 7 verschoben.

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November 2014 | Analyse Refurbishment: Berlin ist Spitzenreiter der Top 7

Wohl noch nie wurden so viele Quadratmeter Bestandsfläche wie in diesem Jahr in den Top 7-Standorten einem Refurbishment unterzogen oder sind bereits dafür vorgesehen. Das ergab jetzt eine Recherche von HOCHTIEF Projektentwicklung. Das Unternehmen bediente sich dabei eigener Datenerhebungen sowie externer Studienergebnisse. Insgesamt kommen die Städte auf einen Umfang von mehr als 730.000 Quadratmeter. Dabei befindet sich annähernd so viel Fläche im Bau wie in der konkreten Planung.

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August 2014 | Studie: "Die Immobilienmärkte in der Metropolregion Berlin-Potsdam" 2014

Der Markt für Projektentwicklungen in der Metropolregion Berlin-Potsdam befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Das Volumen der in der Region fertiggestellten, in Bau oder Planung befindlichen Projektentwicklungen liegt für den Betrachtungszeitraum 2011 bis 2018 bei 7,66 Mio. Quadratmetern und erreicht damit ein neues Rekordniveau. Das geht aus der aktuellen Studie "Die Immobilienmärkte in der Metropolregion Berlin-Potsdam" im Auftrag von HOCHTIEF Projektentwicklung und Berliner Volksbank hervor.

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Mai 2014 | Analyse: Foreward Deals? – Gern, aber nicht alles und nicht überall!

Eine Untersuchung von HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH

Welche Investoren kaufen sich wo und in welches Projekt mit einem Forward Deal ein? Diesen Fragen ist HOCHTIEF Projektentwicklung nachgegangen. Bis zurück zum Jahr 2008 hat das Unternehmen das Transaktionsgeschehen auf dem deutschen Immobilienmarkt in Augenschein genommen. Die Antworten halten einige Überraschungen parat, geben aber auch ein gutes Bild von den Käufern und ihren jeweiligen Verhaltensmustern ab. Dabei fallen besonders die Spezialfonds auf, die recht beständig die Hauptrolle spielten und sowohl bei Wohnimmobilien als auch in den B-Standorten jeweils die Vorreiterrolle übernahmen.

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März 2014 | Analyse: Innenstadt oder Umland — wohin zieht es den Mieter?

In jüngster Vergangenheit äußerten sich Stimmen, wonach mehr und insbesondere große Unternehmen den Stadtrand oder das Umland vorziehen und die Innenstädte verlassen. Wir werfen einen Blick auf die deutschen Top-Fünf-Bürostandorte Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und München und erläutern, warum diese Aussage zumindest für den deutschen Büroimmobilienmarkt keine allgemeine Gültigkeit besitzt.

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Dezember 2013 | Immobilienfinanzierung: Stabiles Umfeld

Infolge der Finanzmarktkrise sind die klassischen Banken im Kreditgeschäft vorsichtiger geworden. Einige Institute haben sich sogar komplett aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung zurückgezogen, so zum Beispiel die Hypothekenbank Frankfurt als frühere Eurohypo und die Commerzbank. Die von vielen so befürchtete oder prophezeite Finanzierungslücke ist jedoch ausgeblieben. Welche Immobilien und Kriterien für Investoren und Banken interessant sind, erfahren Sie in unserem Beitrag.

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Oktober 2013 | Refurbishment: Immer ein neues Abenteuer

Aus den Betonritzen auf der Treppe wächst Unkraut, die Türen sind vernagelt und auf den Simsen turteln die Tauben – nicht allemal muss es bei einem Gebäude gleich so zugehen, damit es ein Refurbishment verdient. Wenn Immobilien "an ihre Grenzen stoßen", eröffnen sich für den Projektentwickler oft auch neue Potenziale. Was es dabei zu beachten gibt, lesen Sie in unserem Beitrag.

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Dezember 2012 | Das Büro der Zukunft

Welche Maßstäbe schon jetzt an die Büros der Zukunft gelegt werden und wie wir unter diesen Gesichtspunkten nutzerorientierte, attraktive Arbeitswelten entwickeln, erfahren Sie ebenfalls hier.



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Dezember 2012 | Mieterwünsche schaffen individuelle Arbeitswelten

Wie es euch gefällt: Projektentwickler müssen mit ihren Büroimmobilien antizipieren, was den Mietern wichtig ist. Das geschieht nicht immer mit der Leichtigkeit, die einer Komödie zu eigen ist. Wie aus Mieterwünschen trotzdem oder vielleicht gerade deshalb attraktive, individuelle Arbeitswelten entstehen, erfahren Sie hier.

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